vegan

love

story

Ursprünglich kommt der Name von unserer persönlichen veganlovestory. Nämlich, dass ich meinen Traummann als 'Omni' kennen lernte und er ganz schnell und überzeugt von sich aus ebenfalls vegan wurde... und wir 4 Jahre später unsere komplett pflanzliche Hochzeit feiern konnten.

In der Zwischenzeit steht der Name für so viele Story's, also Geschichten, mehr. Jedes Motiv hat seine veganlovestory.

unsere Vision

TIERE MIT NEUEN AUGEN SEHEN UND LIEBEN LERNEN.

EIN NEUES VERHÄLTNIS UND VERSTÄNDNIS FÜR SIE AUFBRINGEN.

NEUGIERDE UND INTERESSE WECKEN. ÜBER DEN UMGANG INFORMIEREN.

DAS LEBEN UND DAS HERZ IN IHNEN SEHEN UND SPÜREN

UND DAMIT WIEDER ZUM EIGENEN HERZEN ZURÜCK FINDEN.

EINE REISE ZU SICH SELBST IM SPIEGEL DER TIERE.

SICH FÜR SICH SELBST ÖFFNEN INDEM MAN SICH UND SEIN HERZ FÜR DIE TIERE ÖFFNET.

Sobald du beginnst Tiere zu spüren

beginnst du dich wieder eins zu fühlen

mit allem was ist

WIR WÜNSCHEN UNS, DASS TIERE MIT OFFENEN HERZEN GESEHEN UND

GEFÜHLT WERDEN, DASS DIE WERTSCHÄTZUNG IHNEN GEGENÜBER 

UND DAMIT AUCH UNS SELBST GEGENÜBER - STEIGT UND WÄCHST.

saphir

Saphir hat mich unendlich berührt. Nur 9 Monate dauerte sein Leben auf dem Hof Narr, das er in vollen Zügen geniessen konnte und mit Liebe überschüttet wurde - und selbst so viel Liebe gegeben hat.

 

Seinen Körper, gezeichnet von einer Zucht, die nicht auf Leben ausgelegt ist, verliess er am 15. Februar 2020.

kona

Sein freundliches Gesicht hat mich auf der Suche nach einem Motiv so angesprungen, dass ich das Foto direkt in die Grafik umgewandelt habe. 

Er steht stellvertretend für unglaublich viele wunderbare, intelligente und freundliche rosa Glückstiere.

urs

Urs der Ochse hat mich vom ersten Foto an, das ich von ihm gesehen hatt, fasziniert. Seine Ausstrahlung, die schöne Fellzeichnung. 

Ein Glück für ihn, hat er bei Bea von der Villa Kuhnterbunt ein für-immer-Zuhause gefunden.

felix

Das Motiv für ein Kälbchen habe ich bei der Villa Kuhnterbunt gefunden. Mitten ins Herz ging der Blick von: Felix.

 

Erst danach erfuhr ich von seiner schönen Geschichte.

Bert

Auch bei Bert waren es die Worte von Sarah, mit denen sie diesen besonderen Hahn beschrieb, die mich so berührten, dass ich wusste: er muss in die Welt hinaus getragen werden, sein Leben soll Spuren hinterlassen stellvertretend für so viele, die keine Spuren hinterlassen dürfen. 

kIKI

Kikis Gesichtsausdruck auf dem Foto ist so fesselnd, dass sie wie gemacht ist für Statements für ihre Brüder und Schwestern. 

saphir

Es gab Tage, da standen wir gemeinsam auf und dann lauf und dann lauf und dann lauf.

Lauf zum Garten hin und auf, auf zum Birnbaum hin und singe,
dass dir Jemand eine bringe. Denn du liebtest Birnen heiss, jeder der das kennt der weiss,
nichts ist mehr Wert als ein Tag, der mit Birnen starten mag.

Und dann lachten wir und spielten, eins von deinen Lieblingsspielen, hiess ja auf den Ohrring zielen.
Schmuck machte dich immer froh, ach du liebtest ihn halt so, dachtest manchmal auch ans Klauen, doch zu gross war dein Vertrauen,

und mal ehrlich schau dich an, deine Augen sind wie Perlen, brauchst doch keine schönen Ketten, auch von schönen Kerlen nicht. Nein, sagst du die Ketten hass ich,
Ketten sind ja schuld dran dass ich, nicht mit meinen altbekannten, Tanten,
Onkeln und Verwandten, nicht mit Mutter oder Vater, leben kann so wie ich wollte. Wie ich wollte und ich sollte.

Ketten der Vergangenheit, Ketten allergrössten Leids, Ketten sind noch überall, hört ihr den eiskalten Hall? Ketten hallen in den grossen Hallen wo die Truten eingestallt, eng an eng und mit Gewalt, warten dass nach 16 Wochen, ihre zarten Knochen, mehrfach schon gebrochen, doch ihr Fleisch nun reif zum Kochen...

Glücklich konntest du entfliegen, Ketten sprengen, Menschen lieben und mit uns die Welt grad biegen.

Doch Vergangenheit zurück kam,
und dir alles eiskalt einfach weg nahm,
deinen Körper legte lahm,
und wir dich gefangen sah'n.

In dir spiegelt sich die Welt,
wie dein Körper dich gequält,
so steht sie heut vor der Frage,
wie lang sie uns noch ertrage,

Menschheit die komplett vergisst,
dass du auch ein Wesen bist,
und solange das so ist,
unser aller Zukunft frisst.

Danke für die Zeit mit dir,
wunderbares Saphirtier,
was wir miteinander hatten,
liess sie schwinden, diese Schatten,
und du hast uns mitgegeben,
wie gern Truten lebend leben.

Text von Sarah Heiligtag | www.hof-narr.ch

Bilder: unten Saphir am 17. Mai 2019 und oben Saphir am 15.02.2020 †

 
 
 

kona

Sein Schalk und feiner Humor ist einzigartig. Wie er sich manchmal leise murmelnd meldet oder sanft singt, wenn er zufrieden im Stroh döst, aber doch Aufmerksamkeit sucht, zaubert uns stets ein liebendes Schmunzeln ins Herz.


Wie er dann aber auch total entschieden ausrufen kann, wenn er nicht unsere Meinung teilt, das ist grosse Klasse, einfach umwerfend.

Was für eine Persönlichkeit! Wie schön, dass er sie voll entfaltet!! Was für ein Geschenk Zeit mit ihm zu verbringen.

Was auch für eine Vorstellung, dass in jedem Schwein eine Person steckt, die sich entfalten möchte... 

Text von Sarah Heiligtag | www.hof-narr.ch

urs der ochse

Am 8. Oktober 2015 kam der kleine Urs auf 1500 m.ü.M auf einem Maiensäss oberhalb von Vals GR auf die Welt. Für seine Mama Roxy, meine absolute lieblings Kuh bereits das 5. Kalb, das 4. Stierkalb.. und alle musste ich gehen lassen Da war er nun und er war so wunderschön Für mich war sofort klar, dass ich ihn behalten werde. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass wir im Frühling einen eigenen Betrieb pachten werden. Denn damals hatten wir noch keinen eigenen Landwitschaftsbetrieb.

Mein Mann liess damals meinem Bitten erstaunlich schnell nach. Und so war es fix, Urs durfte bleiben.

So wurde er mit knapp 2 Wochen kastriert. Auf die Frage ob man ihn denn auch (wie die Kuhkälber) enthornen solle, verneinte ich vehement.

Urs durfte mit den gleichaltrigen Kuhkälbern aufwachsen, besonders gefiel ihm "Zahra" .Er genoss natürlich seinen Sonderstatus bei mir. Wir haben viele gemeinsame Spaziergänge durchs Dorf gemacht. Im Frühling 2016 ist er dann zusammen mit den Kuhkälbern und uns zum neuen Betrieb umgezogen.

Jeden Sommer durfte er mit seinen "Weibern" auf der Alp verbringen und im Herbst so lange es ging auf der Weide bleiben. Leider sind unsere Winter aber lange, die Tiere sind ca von Ende Oktober bis Anfang Mai eingestallt. Natürlich dürfen Sie regelmässig raus um sich die Füsse zu vertreten, aber die meiste Zeit sind sie eben im Stall. Das war für den jungen Urs am Anfang kein Problem, aber je älter und schwerer er wurde, desto mehr hat er "gelitten", wenn man das so sagen will. Ich konnte ihn mit seiner knappen Tonne auch nicht mehr einfach über die Felder fetzen lassen, der Landschaden, den er hinterlassen hätte wäre nicht schön gewesen. Für seine Sprunggelenke ist unser Stall leider alles andere als Ideal. Vom Platz her haben wir ihm alles geboten, was möglich war. Er bekam den Platz von 2 Rindern inklusive Verlängerung nach hinten. Aber ich musste mir eingestehen, dass das nicht Jahrelang so gehen wird. Da der Betrieb am Hang liegt und nirgends Platz für ein Zelt mit Tiefstreue ist, habe ich mich dann im Frühling 2019 schweren Herzens dazu entschieden ihn weg zu geben. Auch dazu beigetragen hat, dass seine Herde "Jahrgang 2015" im Herbst 2018 auseinander gefallen war, da ja die weiblichen Tiere ihre 1. Abkalbung vor sich hatten und somit verkauft wurden oder zu den Kühen wechselten. Urs musste sich dann also mit dem Jahrgang 2016 begnügen, aber da hat er nie richtig rein gefunden, weil sie Angst vor ihm hatten, da er ja viel grösser und schwerer war und zu allem auch noch Hörner hatte.

Verkaufen kam für mich nie in Frage, auch wenn wir das Geld gut berauchen hätten können, aber mir war das Risiko einfach zu gross, dass er am Ende dann doch beim Schlachter landet. So habe ich angefangen Gnadenhöfe anzuschreiben. Und Gott sei Dank hat dann Bea Gutzwiller von der Villa Kuhnterbunt sehr schnell zugesagt. Mir ist damals so ein grosser Stein vom Herzen gefallen. Denn ich wusste er kommt an einen super Platz mit Artgenossen, die auch die gleiche "Gewichtsklasse" wie er haben. Und dann ging die Patensuche los. Nach etwas Startschwierigkeiten haben wir dann zum Glück viele Paten für Urs bekommen.

Und so durfte Urs am 26. Oktober 2019 auf der Villa Kuhnterbunt einziehen. Er war erstmal so beeindruckt von den grossen Ochsen die es da gibt, ja er sah wirklich klein aus neben Elias etc, dass er erstmal durch den Zaun durchgebrannt ist. Er liess sich dann aber prima wieder aufhalftern und wieder rein führen. Und nach dem anfänglichen Trubel ging es dann aber recht gut.

 

Das war wirklich ein sehr emotionaler Tag für mich. Ich habe geheult wie ein Schlosshund, vor Erleichterung, vor Abschiedsschmerz, einfach wegen allem. Hiermit möchte ich mich auch nochmals bei allen Paten und natürlich bei Bea Gutzwiller von ganzem Herzen bedanken! Ich bin wirklich allen Paten so sehr dankbar, dass sie mithelfen Urs ein schönes Leben zu ermöglichen.

Text von Carolin | Urs der Ochse

Villa Kuhnterbunt

Felix

Felix ist das erste Kalb, das seine Mutter Viola behalten durfte.

 

Nach 10 Jahren in der Milchindustrie und 10 direkt nach der Geburt weggenommenen Kälbern kam sie zur Villa Kuhnterbunt.

 

Bea von der Villa Kuhnterbunt schreibt mir: Viola hat Felix als blinden Passagier in die Freiheit geschmuggelt. Sie hat es so genossen endlich ein Kind behalten zu dürfen, dass sie ihn nach Strich und Faden verwöhnt hat.

Foto von Villa Kuhnterbunt

 

BERT (& Debbie)

Vor 5 Jahren geschah es, dass Bert mit dem Fuchs kämpfte und danach einen körperlichen, aber eigentlich psychischen Zusammenbruch erlitt, den uns die Tierärztin mit seinem Gefühl des Versagens erklärte. Er hatte nicht alle Hühnerdamen retten können und das zog ihm den Boden unter den Füssen weg.
Nur über wochenlanges Zureden konnten wir ihm verdeutlichen, dass da noch andere Damen waren, die seinen Schutz verdienten.

Aus Bertrand le Beau wurde bald Bertrand der Empathische. Er schaute stets, dass alle Hühner hatten was sie brauchten, bis hin zur Selbstaufgabe. Manchmal mussten wir ihn daran erinnern, dass auch er eine Leckerei verdient hätte und nicht jedes Mal alle seine Hühner hinzu rufen müsse.

Wenn es einem Huhn nicht gut ging, liess er alles stehen und liegen und nahm es unter seine Flügel, bis es ihr besser ging.

Als die Truten einzogen, verband ihn bald eine enge Freundschaft mit ihnen. Er war der rührendste Tröster, den man sich vorstellen kann. Als Trute Hailey um ihre Schwester trauerte, stand er ihr tagelang zur Seite und verfolgte nur die lebensnotwendigen eigenen Bedürfnisse. Bis sie wieder klar kam.
Und wenn gebrechliche Hühnerdamen bei uns einzogen, so wusste er sofort, dass er zärtlich und behutsam auf sie zu gehen musste, ja sie vielleicht sogar ganz in Ruhe lassen sollte.

Alle Menschen, die sich Zeit nahmen Bert kennen zu lernen, staunten zutiefst berührt über die Fähigkeiten dieses Vogels.

Text & Foto: www.hof-narr.ch

 

KIKI

Kiki konnten wir mit 5 anderen Hennen an einer Übergabestelle gut verpackt in einer gepolsterten und mit Luftlöchern versehenen Kartonschschachtel abholen.

 

Kiki kam von einem Bauern, der einigen Hühnern ein zweites Leben im Glück ermöglichen wollte: Ausserhalb seines Hochleistungsbetriebes… Er verschenkte über 1000 Hühner nach deren Ausnutzung als Saisonarbeiterinnen. 

Text & Foto www.treffpunkttiermensch.ch 

 

über uns

WIR SIND DANY & BRIGITTE​

Bereits als Kind setzte ich (Brigitte) mich für den Tierschutz ein und spendete einen Teil meines Sackgeldes an Tierschutzvereine. Ich weiss noch, wie ich mit rund 12 Jahren beim Unterschriften sammeln für eine Initiative von einem Erwachsenen gefragt wurde, warum ich das denn überhaupt mache und was das bringen soll. Meine Antwort: Es gibt so viele Menschen, die sich für Menschen einsetzen. Jemand muss sich für die Tiere einsetzen.

 

Gelangweilt durch «herkömmliches» Essen kam ich (Dany) auf den Geschmack von veganem Essen. Und BOOOOM! Das Beste, was ich je gegessen habe. Schritt für Schritt entdecke ich die Missstände in diesem rundum beschönigten Industriezweig und entschied mich, gegen Gewalt und Folter und für Leben und Freiheit.

 

Wenn man erst einmal entdeckt, dass jedes Tier einen Charakter hat, dann hat Konsum nichts mehr mit «gern haben», «wollen», «Verzicht» oder «ich könnt das nie» zu tun.

WARUM DIESES PROJEKT?

Mein Leben ist vegan, das weiss jede/r, der mich kennt. Ich möchte das noch mehr zeigen indem ich Statement-Shirts trage. Auf dem aktuellen Markt jedoch gibt es keine, die mir gefallen... also dachte ich, kreiere ich meine eigenen und ermögliche es anderen Menschen sie ebenfalls zu haben, wenn sie ihnen gefallen. Mit meiner Berufung als Fotografin bin ich ausgelastet. Trotzdem möchte ich die vielen tollen Tierschutzprojekte in der Schweiz wenigstens finanziell unterstützen. So geht von jedem Verkauf 20% des Erlöses an einen Lebenshof. 

WARUM SPREADSHIRT?​

Weil es uns nicht möglich ist, ein Lager zu haben, Artikel umzutauschen usw. Spreadshirt druckt mit veganen Materialien und bietet auch Bio-Produkte. Die Lieferung ist unkompliziert, der Kundendienst kompetent, das Angebot vielfältig. Probier's aus.

NEUE STORIES...

...und damit auch neue Designs... folgen laufend.

Spenden

Aus unserer Spendenaktion vom 20.-22.03.2020 können wir CHF 330 überweisen.

CHF 110 an Hof Narr

CHF 110 an Lebenshof Tiermensch

CHF 110 an Villa Kuhnterbunt

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